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Grafik vs. Gameplay: die große Debatte

Die Debatte „Grafik vs. Gameplay“ ist so alt wie die Gaming-Industrie selbst. Wie die Antwort lautet? Tja, das ist die Frage. Sagen wir’s mal so: Entscheidend ist, wofür du dein Geld lieber ausgeben willst – für ein Display mit hochwertiger Grafik und eine entsprechende Hochleistungs-Grafikkarte oder für einen Prozessor, der deine Reaktionen besser kennt als du selbst? Wie immer haben wir alles Wichtige zusammengefasst, um dir den Durchblick zu erleichtern. Schauen wir uns zunächst mal an, was „Grafik“ und „Gameplay“ überhaupt bedeuten.

Je mehr man über das Thema „Grafik“ nachdenkt, desto komplizierter wird es. Einfach ausgedrückt: Die Grafik ist das, was du beim Gaming auf dem Bildschirm siehst. Wenn du ein anspruchsvolles OpenWorld-Game wie „Red Dead Redemption 2“ spielst, dann steht „Grafik“ für aufwändig gestaltete Hintergründe, sanfte Hügel in der Ferne und detaillierte Geisterstädte. Bei „FIFA“ hingegen bezeichnet „Grafik“ die flüssigen, natürlichen Bewegungen der einzelnen Spieler, die hyperrealistischen Schauplätze und das authentische Gameplay.

 

Wenn wir uns allerdings intensiver mit der Grafikqualität befassen, stellen wir fest, dass eine ganze Reihe von Faktoren eine Rolle spielen. Um es dir leichter zu machen, von der bestmöglichen Erfahrung zu profitieren, gehen wir auf jeden dieser Faktoren etwas ausführlicher ein.

Die „Graphic Processing Unit“, kurz GPU, ist ein Prozessor, der speziell für die Wiedergabe oder das „Rendern“ von Grafiken zuständig ist. Im Spiel nimmst du das Geschehen als eine einzige fließende Bewegung wahr, aber tatsächlich sind es Tausende einzelner Bilder oder „Frames“, die mit irrer Geschwindigkeit nacheinander angezeigt werden. Die GPU übernimmt das Erstellen und Abspielen dieser Frames. Das könnte jetzt den Eindruck erwecken, der Grafikprozessor sei die einzige wichtige Komponente für herausragende Bildqualität. Das stimmt aber nicht ganz: Ein weiteres Gerät, ohne dass du dein Game gar nicht erst sehen könntest, ist ebenfalls entscheidend ... und es ist in den unterschiedlichsten Ausführungen erhältlich.

Es liegt auf der Hand, dass Displays entscheidend dafür verantwortlich sind, dir die grenzenlosen Grafikwelten deiner Games so zu präsentieren, wie sie gedacht sind. Du kannst alles Geld der Welt für einen hochwertigen Gaming-Desktop ausgeben – doch ohne entsprechendes Display ist es schlichtweg nicht möglich, die beste Grafik zu bekommen. Anders formuliert: Du kannst das schnellste Auto der Welt kaufen, wirst es aber nicht voll ausfahren können, solange du auf holprigen Straßen unterwegs bist. Für Höchstgeschwindigkeiten brauchst du ein schnelles Auto und tolle Straßen.

Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten, Displays zu klassifizieren, die gängigsten sind Größe, Auflösung und Frames pro Sekunde (FPS). Der wichtigste Faktor für ein qualitativ hochwertiges Display ist jedoch die Hertzzahl, besser bekannt unter der Abkürzung Hz.

Die Hertzzahl gibt (ungefähr) an, wie oft diese Einzelframes pro Sekunde aktualisiert werden. Bei einer Rate von 1 Hz würde dir pro Sekunde nur ein einziges neues Bild angezeigt, was eine ziemlich ruckelige Angelegenheit wäre, wie du dir vorstellen kannst. Zum Glück sind moderne Displays sehr viel schneller, mit gängigen Geschwindigkeiten von 60 Hz, 120 Hz, 144 Hz oder sogar bis zu 240 Hz. Realistisch betrachtet, ist der Unterschied für Laien kaum wahrnehmbar, deshalb merkst du dir am besten als Faustregel: Alles über 60 Hz ist für ein solides, flüssiges Spielerlebnis absolut ausreichend.

Wir könnten einfach sagen: „Das Gameplay ist die Art und Weise, wie ein Spiel gespielt wird!“, aber es steckt mehr dahinter: Gameplay ist die Kombination vieler Faktoren, die alle gleichzeitig zusammenkommen, einige davon sind kreativ (das Design der Charaktere, der  Aufbau der Welt, die Kontrolloptionen), andere wiederum technisch (wie das Spiel aussieht, wie sich die Charaktere bewegen und wie sie gesteuert werden).

 

Am einfachsten lässt sich „Gameplay“ erklären, wenn man ein Stück in die Vergangenheit zurückreist. Vor 20 Jahren waren Gamer an unnatürliche Charakterbewegungen, klobige Grafiken und einen abgehackten Spielstil gewöhnt – weil es schlichtweg nichts anderes gab. Heute sieht das Gaming-Universum ganz anders aus, mit faszinierenden 3D-Welten, fotorealistischen Charakteren und natürlichen Bewegungen. Wie haben die Entwickler das geschafft? Nun, einen Großteil haben sie den Fortschritten im Bereich der CPU-Technologie zu verdanken.

Die „Central Processing Unit“ – im Deutschen spricht man meist schlicht von „Prozessor“ – ist ein Chip in deinem PC, der über den Arbeitsspeicher (RAM) Anweisungen aus dem Game annimmt, dekodiert und verarbeitet, um ... okay, okay, wir hören ja schon auf damit. Viel zu technisch. Machen wir’s uns leicht: Stell dir die CPU einfach als Gehirn deines Rechners vor, und jeder Klick gibt ihm eine Anweisung. Wenn du also eine Bewegung machst, nimmt die CPU diesen Befehl entgegen und wandelt ihn in eine Aktion um, die dann auf dem Display erscheint. Prozessoren haben seit ihrer Erfindung einen langen Weg zurückgelegt, und die quantensprungmäßige Entwicklung bei Grafik und Gameplay sind größtenteils darauf zurückzuführen.

Beim Gameplay gilt ähnlich wie bei der Grafik die Geschwindigkeit als zentraler Faktor. In diesem Fall bezieht sich „Geschwindigkeit“ aber auf das Tempo, mit dem dein Prozessor Input in Output umwandeln kann, sprich: Wie schnell er Dinge erledigt. Während die Leistung von Displays in Hertz angegeben wird, wird diese bei CPUs meist in Gigahertz oder GHz gemessen. 1 GHz entspricht 1.000.000 Hz – und das ist verdammt schnell.


Nicht umsonst dauert diese Debatte schon ewig an. Es gibt einfach keine Antwort darauf, die alle zufriedenstellt. Die Wahrheit ist, dass beide wichtig sind − sehr wichtig sogar. Das Gute ist, dass du beim Kauf deines ersten Gaming-Laptops oder -Desktops wahrscheinlich gar nicht erst in die Verlegenheit kommst, dich für das eine oder andere entscheiden zu müssen: So gut wie alle modernen PCs bringen ausreichend CPU- und GPU-Power mit, um die von den meisten Games verlangten Mindestanforderungen zu erfüllen.

 

Wenn du allerdings ernsthafter ins Gaming einsteigen willst und/oder bereit bist, an der richtigen Stelle ein bisschen mehr Geld in die Hand zu nehmen, dann empfehlen wir dir, dich im Zweifel für eine bessere Grafikkarte zu entscheiden. Hol dir einen PC mit den neuesten Hochleistungs-GPUs für das ultimative Gaming-Erlebnis, und du wirst nicht enttäuscht sein.

Wenn es ans Aufrüsten geht, solltest du dich zuallererst fragen, welche Art von Games du spielen willst – und welche Anforderungen diese an dein Gerät stellen. Nicht vergessen, es gibt Upgrades mit schnellem Effekt und Projekte, die eher langfristig angelegt sind. Arbeitsspeicher oder Speicher lassen sich z. B. schnell und einfach erweitern. Auch der Wechsel auf eine Grafikkarte der nächsten Generation ist machbar und kann die Leistung enorm steigern. Das Aufrüsten des Prozessors gestaltet sich allerdings schwieriger und erfordert eventuell sogar den Einbau einer neuen Hauptplatine.

Fazit

Das Rennen ist knapp, aber für uns liegt die Grafik eine Nasenlänge vorn. Immerhin ist ein PC-Game ein vornehmlich visuelles Medium, und flüssige, atemberaubende Grafiken, die ohne Verzögerung laufen, machen einen erheblichen Teil des Reizes aus. Aber wie bei den meisten anderen Geräten und Zubehöroptionen gilt auch hier: Entscheide dich für eine individuelle Lösung, die zu dir, deiner Art zu spielen und deinen Games passt.

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