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Ergiebigkeit von Patronen

Druckeffizienz Mit HP Produkten:
Höhere Einsparungen Bei Tinte Und Geld Für Kunden

 

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Ergiebigkeit von Patronen

Wenn Kunden eine Kaufentscheidung in Bezug auf Drucker und Druckpatronen für Tintenstrahldrucker treffen, legen Sie in der Regel besonderen Wert auf die Druckfunktionen, die Druckqualität und die Geschwindigkeit sowie die Produktmerkmale und die Benutzerfreundlichkeit. Kostenvergleiche sollten jedoch einen ebenso wichtigen Aspekt für die Entscheidung darstellen. Beim Vergleich der Kosten schauen die Kunden auf den Preis der Druckpatronen, die gemessene Ergiebigkeit in Seiten und die zugehörigen Schätzungen der Kosten pro Seite. Der Preis der Druckpatronen und die Kosten je Seite sind jedoch nur ein Teil des wirtschaftlichen Überblicks.

Einige Kunden vergleichen auch die Tintenmenge der Druckpatronen in Milliliter. Dies ist jedoch keine zuverlässige Angabe für die relative Anzahl der druckbaren Seiten. HP empfiehlt seinen Kunden, die Ergiebigkeit in Seiten beim Vergleich von Druckern und Druckpatronen zu berücksichtigen, da die Drucker verschiedener Hersteller sich in der Nutzung der Tinte unterscheiden.

Eine Vielzahl weiterer Faktoren – einschließlich Preis, Qualität, Zuverlässigkeit, Einsatz durch den Kunden und Tintennutzung durch die Drucker – wirkt sich auf die Druckkosten aus. Beim Kostenvergleich müssen Kunden auch diese Faktoren berücksichtigen. HP möchte, dass alle Kunden auf aussagekräftige Informationen zu allen relevanten Faktoren zugreifen können, damit sie sich für eine für ihre Anforderungen maßgeschneiderte Lösung entscheiden können. In diesem Artikel wird untersucht, wie sich die Unterschiede bei der Tintennutzung durch verschiedene Drucker – auch als Druckeffizienz bezeichnet – auf die Ergiebigkeit in Seiten und die Druckkosten auswirken.

Die Auswirkungen der Effizienz auf die Druckkosten

Die Ergiebigkeit in Seiten, die Kunden von ihren Drucksystemen ableiten, ist von mehreren Faktoren abhängig. Dazu zählen die Druckgewohnheiten der Kunden sowie die Verfahren, mit denen die jeweiligen Drucksysteme die Tinte nutzen, um Seiten zu drucken und eine konstante Leistung sicherzustellen.

Wenn eine neue Druckpatrone installiert wird oder eine Systemwartung ausgeführt werden muss, weil der Drucker über längere Zeit nicht verwendet wurde, verbrauchen alle Tintenstrahldrucker ein gewisses Maß an Tinte, um einen reibungslosen Tintenfluss sicherzustellen und die Düsen zu reinigen. Die hierbei verbrauchte Tinte ist ein wichtiger Faktor bei der Optimierung der Leistung und der Zuverlässigkeit beim Druck. Einige Drucker verbrauchen bei diesem Vorgang viel Tinte, während andere so ausgelegt sind, dass hierzu nur wenig Tinte erforderlich ist.

Die Druckeffizienz bezeichnet die Menge an Tinte, die zum Drucken von Seiten zur Verfügung steht, nachdem die Tinte abgezogen wurde, die beim alltäglichen, nicht kontinuierlichen Betrieb für die Wartung zwischen den einzelnen Druckaufträgen benötigt wird. Die Tintenstrahldrucksysteme unterscheiden sich darin, wie effizient die Tinte für die Systemwartung genutzt wird. Daher spielt es beim Vergleich von Druckern unterschiedlicher Hersteller eine entscheidende Rolle, sich mit den Auswirkungen vertraut zu machen, die die Druckeffizienz bei der alltäglichen Nutzung durch die Kunden auf die Ergiebigkeit in Seiten hat.

Der neue ISO-Standard misst die Ergiebigkeit des Druckers dadurch, dass solange gedruckt wird, bis die Patrone leer ist. Da der Druck ohne Unterbrechungen erfolgt, wird bei diesem Verfahren die Tinte nicht berücksichtigt, die beim alltäglichen Betrieb für die Systemwartung verbraucht wird. Aus diesem Grund lassen sich beim kontinuierlichen Druck keine Effizienzunterschiede zwischen den einzelnen Drucksystemen ermitteln. Folglich weicht die vom Kunden festgestellte Ergiebigkeit in Seiten möglicherweise von den Herstellerangaben ab. Wie innerstädtische Fahrten und Autobahnfahrten bei verschiedenen Fahrzeugen zu einem unterschiedlichen Kraftstoffverbrauch bzw. unterschiedlichen Einsparungen führen, erzielt das kontinuierliche Drucken andere Ergebnisse als der normale nicht kontinuierliche Betrieb, so dass sich für die Kunden eine unterschiedliche Ergiebigkeit auf der Basis des tatsächlichen Einsatzes und der Effizienz des Druckers ergibt.

Unabhängige Tests zum Bewerten der Auswirkungen der Effizienz

HP hat beim SpencerLab Digital Color Laboratory eine unabhängige Studie in Auftrag gegeben, um die Auswirkungen der Druckeffizienz auf die Ergiebigkeit in Seiten verdeutlichen zu lassen.1 Diese Studie wurde von April bis Juni 2006 durchgeführt. Dabei wurden verschiedene populäre Druckermodelle unterschiedlicher Hersteller getestet, die von Privatbenutzern verwendet werden.2

Ziel der Studie war Folgendes:

  • Vergleich der Effizienz verschiedener Tintenstrahldrucksysteme, d.h. Vergleich der Tintenmengen, die für die Wartung benötigt werden, und der Tintenmengen, die für den Druck von Seiten verfügbar sind

  • Einblicke in die Ergiebigkeit in Seiten von Druckpatronen für Tintenstrahldrucker bei der typischen nicht kontinuierlichen Nutzung durch Kunden

Die Untersuchung ergab Folgendes:

  • Die Ergiebigkeit in Seiten, die sich aus dem typischen nicht kontinuierlichen Druck ableiten lässt, unterscheidet sich von den Werten, die beim kontinuierlichen Druck gemessen werden. Das Diagramm weiter unten stellt dar, wie sich die relative Rangfolge zwischen den Druckern beim Vergleich von nicht kontinuierlichem Druck mit kontinuierlichem Druck ändert.

    • Die getesteten HP Drucker zeigen die geringsten Unterschiede (in Prozent) zwischen dem kontinuierlichen und dem nicht kontinuierlichen Druck.
Die getesteten Epson Drucker mit separaten Druckpatronen verbrauchten mehr als doppelt so viel Tinte bei gleicher Anzahl von gedruckten Seiten als vergleichbare HP Drucker, die Canon Drucker fast doppelt so viel.1
  • Zwischen den getesteten Druckern bestehen erhebliche Unterschiede bei der Druckeffizienz.

    • Die HP Drucker wiesen unter allen getesteten Druckern die höchste durchschnittliche Druckeffizienz auf.

  • Ein effizienteres Design und die höhere Leistung sorgen dafür, dass ein höherer Prozentsatz der Tinte für das Drucken von Seiten verfügbar ist.

    • Die getesteten Epson Drucker mit separaten Druckpatronen verbrauchten mehr als doppelt so viel Tinte bei gleicher Anzahl von gedruckten Seiten als vergleichbare HP Drucker, die Canon Drucker fast doppelt so viel. Dies ist darauf zurückzuführen, dass die Drucker von Canon und Epson 50 Prozent der bereitgestellten Tinte – wesentlich mehr als die HP Drucker – für die Systemwartung und beim Austausch von Druckpatronen verbrauchten.

  • Drucker mit separaten Druckpatronen sind nicht von Natur aus effizienter als Drucker mit dreifarbigen Druckpatronen. Das Design und die Leistung des Drucksystems selbst und nicht der Typ der vom System verwendeten Druckpatronen sind für die Effizienz entscheidend.

Die Ergiebigkeit in Seiten, die sich aus dem typischen nicht kontinuierlichen Druck ableiten lässt, unterscheidet sich von den Werten, die beim kontinuierlichen Druck gemessen werden. Die Ergiebigkeit in Seiten, die sich aus dem typischen nicht kontinuierlichen Druck ableiten lässt, unterscheidet sich von den Werten, die beim kontinuierlichen Druck gemessen werden. Die relative Rangfolge der Drucker im Test ändert sich beim Vergleich von nicht kontinuierlichem und kontinuierlichem Druck (siehe Diagramme weiter oben). Die getesteten HP Drucker zeigen die geringsten Unterschiede (in Prozent) zwischen dem kontinuierlichen und dem nicht kontinuierlichen Druck.

Wie sorgt HP für Effizienz?

Es ist von entscheidender Bedeutung, vorgebrachte Kritikpunkte genauer zu betrachten und alle Faktoren zu berücksichtigen, die sich auf die Druckeffizienz und die Druckkosten auswirken. Je nach Nutzung der verschiedenen Farben beim Druck verbleibt beispielsweise eine geringe Tintenmenge in einer nicht mehr einsatzfähigen dreifarbigen Druckpatrone. Bei den Drucksystemen einiger Konkurrenten von HP wird jedoch eine wesentlich höhere Tintenmenge für die Systemwartung verbraucht.1 Diese Menge kann wesentlich höher sein als die Tintenmenge, die bei normaler Nutzung in Patronen mit drei Farben verbleibt. HP Drucker sind so ausgelegt, dass sehr wenig Tinte für die Systemwartung verbraucht wird.

HP Drucker mit dreifarbigen Druckpatronen und mit separaten Tintenpatronen bieten eine außerordentliche Druckeffizienz. Dies ergibt sich aus drei eng miteinander verknüpften Designmerkmalen, die die Stärke der HP Technologie unter Beweis stellen:

Tintenzusammensetzung. Die patentierten Tinten von HP sind überaus rein und basieren auf einzigartigen Formeln, die die Düsen frei halten, ohne häufige Reinigungszyklen zu erfordern. Dies steigert die Zuverlässigkeit und verringert den Tintenbedarf für die Wartung, so dass mehr Tinte für den Druck verfügbar bleibt.

Design der Komponenten für die Systemwartung. Die patentierte Reinigungsrakeltechnologie von HP hält die Düsen in den Druckköpfen sauber und sorgt somit für einen zuverlässigen Druck. Außerdem trägt das auslaufsichere Verschlusssystem dazu bei, dass die Düsen in Ruhezeiten nicht verstopfen. Beide Technologien minimieren die Notwendigkeit, Tinte aus den Druckpatronen zu entnehmen, um den zuverlässigen Betrieb der Druckköpfe sicherzustellen.

Luft. Luft, die sich üblicherweise in der Tinte von Tintenstrahldruckern bildet, kann zu Luftbläschen führen und sich negativ auf die Druckqualität auswirken. Die moderne Druckpatronentechnologie von HP löst dieses Problem, indem die Luft automatisch aus dem System entfernt wird, ohne dabei Tinte zu vergeuden.

Im Vergleich zu den Produkten der Konkurrenz begrenzt die HP Druckeffizienz die Tintenmenge, die unter ähnlichen Umgebungsbedingungen für die Systemwartung verbraucht wird. Dies führt zu einer höheren Ergiebigkeit in Seiten beim üblichen, nicht kontinuierlichen Betrieb.

Das Design und die Leistung des Drucksystems selbst und nicht der Typ der vom System verwendeten Druckpatronen sind für die Effizienz entscheidend. Weitere Informationen zum Tintenverbrauch bei Tintenstrahldruckern finden Sie im begleitenden Artikel „Tintennutzung bei Tintenstrahldruckern“ unter www.hp.com/go/inkusage.

„Die Druckeffizienz beeinflusst wesentlich die Ergiebigkeit in Seiten und die tatsächlichen Druckkosten für einen normalen Benutzer. In unserem Test haben wir wesentliche Unterschiede in Bezug auf die Effizienz verschiedener Tintenstrahldrucker festgestellt und die Auswirkungen auf die Ergiebigkeit in Seiten bei einem normalen Betrieb.“
—David R. Spencer, Präsident bei SpencerLab Digital Color

Hin zu einem umfassenderen Überblick über die Kosten

Viele Faktoren beeinflussen die Druckkosten. Daher sollten Kunden sich beim Kostenvergleich die bereitgestellten Informationen sorgfältig anschauen. Die Art und Weise des Drucks, die Druckerzeugnisse und die Druckhäufigkeit können sich beispielsweise auf den Tintenverbrauch des Druckers und somit auf die Anzahl der Seiten auswirken, die mit einer Druckpatrone gedruckt werden können. Die Druckeffizienz hat erhebliche Auswirkungen auf die Ergiebigkeit in Seiten und somit auf die Druckkosten.

HP hat seine Tintenstrahldrucker und Patronen, sowohl die separaten Tintenpatronen als auch die dreifarbigen Druckpatronen mit integriertem Druckkopf, mit Blick auf eine effiziente Tintennutzung entwickelt, so dass Kunden Zeit und Geld einsparen können. HP empfiehlt Kunden beim Vergleich der Kosten zwischen verschiedenen Drucksystemen, nicht nur den Preis und die Ergiebigkeit in Seiten, sondern auch die Zuverlässigkeit, die Qualität und die Effizienz zu berücksichtigen.

Die hier dargestellten Ergebnisse der unabhängigen Tests machen deutlich, dass HP Tintenstrahldruckprodukte eine exzellente Leistung in Sachen Ergiebigkeit sowohl im Laborbetrieb als auch in der Praxis bieten, wenn Drucker wie bei der alltäglichen Nutzung durch den Kunden nicht kontinuierlich in Betrieb sind. Kunden können sich bei HP Produkten darauf verlassen, dass sie Druckeffizienz und gleichzeitig zuverlässige Leistung und eine exzellente Druckqualität bieten.

1 Inkjet Printing Efficiency: Yield and the Customer Experience, SpencerLab Digital Color Laboratory, August 2006.
2 All-in-One-Drucker im Test: HP Photosmart C3180, HP Photosmart C4180, Epson Stylus CX4800, Epson Stylus DX3850, Epson Stylus DX4850 und Canon PIXMA MP170.

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